Eine Initiative des TUEV Hessen
Kontakt
06151 600-111
Was ist TÜV Kids?
Was ist TÜV Kids?
Hier die Filme und
hier die Broschüre.

Was ist Elektrizität?

Wir nutzen sie jeden Tag: Wenn wir das Licht einschalten, den Computer, den Fernseher die Waschmaschine oder den Fön. Aufzüge, Rolltreppen oder Eisenbahnen werden von ihr angetrieben. Und auch die Straßenbeleuchtung und die Ampel funktionieren mit Elektrizität.

Wenn wir fragen, woher diese merkwürdige Kraft Elektrizität kommt, dann lautet die Antwort meistens: „Sie kommt aus der Steckdose.“

Das ist zwar richtig. Aber wie kommt die Elektrizität eigentlich in die Steckdose? Um das herauszufinden müssen wir erst einmal wissen, was Elektrizität überhaupt ist.

Die Kraft der Elektrizität entdecken wir schon in der Natur: Die Blitze während eines Gewitters sind kurze, aber gewaltige Entladungen von elektrischer Energie. Und wenn wir unsere Haare an einem Luftballon reiben, stellen sie sich auf. Auch dann wirkt elektrische Energie.

Wir können Elektrizität auch selbst herstellen: Zum Beispiel wenn wir mit Wolle an einem Stück Bernstein reiben. Und schon zieht der Bernstein kleine Papierschnipsel und Fasern an, die sogar an ihm hängenbleiben.

Das haben schon die Menschen in Griechenland vor über 2000 Jahren gewusst. Und daher kommt auch der Name „Elektrizität“: „Elektron“ ist das griechische Wort für Bernstein.

Schalten wir aber den Fön oder den Computer ein, können wir natürlich nicht warten, bis ein Gewitter kommt. Und um Strom zu erzeugen können wir unseren Wollpulli nicht ständig an Bernstein reiben. Für unseren Computer brauchen wir einen gleichmäßigen und starken Fluss an Elektrizität. Diesen Fluss in der Leitung nennen wir Strom.

Nun wissen wir ja schon, dass Strom aus der Steckdose kommt. Aber wir wissen immer noch nicht, wie er hineinkommt. Und so schauen wir, wer den Strom in die Steckdose bringt und wie er ihn herstellt.

Weiter mit Wie wird Strom erzeugt?

Zurück zum Strommenü

Informationen für Grundschulen