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Schwebender Luftballon

Benötigtes Material:

1 Luftballon
Gegenstand aus Wolle



Versuchsvorbereitung

Blase einen Luftballon auf.



Versuchsdurchführung

Reibe den Luftballon an einem Wollpullover. Du musst ihn im Sommer nicht unbedingt anziehen. Es kann auch ein anderer Gegenstand sein, der aus Wolle besteht. Eine Decke vielleicht.




Nun hebe langsam die Hand mit dem Luftballon hoch. Öffne die Hand. Der Luftballon bleibt an der Hand kleben.





Wie funktioniert das?

Der Luftballon nimmt sich Elektronen vom Wollstoff auf und ist nun negativ geladen. Deshalb zieht er alles an, was positiv oder ungeladen ist, z.B. Haare – oder Fäden vom Wollpulli.

Der Luftballon bleibt nicht nur an der Hand, sondern sogar an der Decke kleben, wenn man ihn dran hält. Die Erklärung dafür ist einfach: Der Luftballon ist sehr, sehr leicht und die die Anziehungskraft der Ladungen, die auf der großen Luftballon-Oberfläche sitzen können den leichten Luftballon an der Decke halten. Erst wenn die Ladungen sich langsam ausgleichen, fällt der Luftballon von der Decke oder der Hand.
Je länger Ihr den Ballon reibt, desto stärker ladet ihr ihn auf.



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