Die Männer und Frauen des TÜV Hessen schauen immer ganz genau, ob Autos, Aufzüge, Kaffeemaschinen und Spielzeuge sicher sind. Wenn Sie eine kaputte Maschine entdecken sorgen sie dafür, dass diese abgeschaltet und repariert wird. Damit verhindern sie, dass kaputte Maschinen Menschen verletzen und die Natur zerstören.
Ein Beispiel: Wie Schiedsrichter schauen sich die Männer und Frauen des TÜV Hessen Autos an. Mit ihrem technischen Fachwissen und anhand von Vorschriften entscheiden sie dann, ob ein Auto noch fahren kann und fahren darf. Denn manchmal funktioniert eine Sache noch, aber sie gefährdet andere Menschen. Beispielsweise, wenn die Bremse an einem Auto nicht mehr funktioniert: Dann kann das Auto zwar noch fahren – aber es darf nicht mehr, weil das viel zu gefährlich wäre. Nicht nur für den Fahrer des kaputten Autos, sondern auch die Autos vor ihm und deren Fahrern.
Was macht der TÜV Hessen?
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Aber der TÜV Hessen prüft noch viel mehr. Auch Aufzüge in Hochhäusern werden TÜV geprüft. Schließlich sollen diese nicht abstürzen. Und große Fabriken werden ebenso auf ihre Sicherheit untersucht wie Heizöltanks in Einfamilienhäusern. |
Die drei Buchstaben TÜV stehen für Technischer Überwachungsverein. Entstanden ist der TÜV vor über 150 Jahren. Damals wurden ganz viele Fabriken mit vielen Maschinen neu gebaut. Manche Maschinen waren aber nicht sicher und explodierten. Denn die Menschen wussten noch nicht genau, wie sie sichere Maschinen herstellen können. Deswegen gründeten einige Fabrikbesitzer einen Verein, der die Maschinen überwachen sollte. Einer dieser Vereine ist der Vorgänger vom TÜV Hessen.
Wenn ihr mehr über den TÜV Hessen erfahren wollt, kommt ihr hier zur Internetseite www.tuev-hessen.de.

Kontakt
06151 600-111
